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Akupunktur

"Bevor Du mit Deinen Händen einen Patienten anrührst
halte inne, sprich ein Gebet und erinnere Dich daran:
Nicht Du bist es, der heilt."
Frau Tseng Ni Qian Yun. Der Rat einer Mutter an ihren Sohn am Beginn seiner medizinischen Laufbahn.

Akupunktur als Teil der Traditionellen chinesischen Medizin ist eine seit mehr als 2000 Jahren bewährte Heilweise, die durch das Nadeln spezifischer Punkte die

körpereigenen Heilungskräfte aktiviert und die Gesundheit erhält oder wiederherstellt.

Durch die Nadelung oder Erwärmung (Moxatherapie) dieser Punkte wird der

Organismus gezielt dazu angeregt sich selbst wieder ins Gleichgewicht

zu bringen.

Traditionell versteht man unter Akupunktur die Regelung des Flusses der Lebensenergie (QI) über ein Fließsystem im Sinne eines energetischen Netzwerkes von Kanälen, das nicht nur die Akupunkturpunkte, sondern auch die inneren Organe miteinander verbindet und beeinflusst.

Das Ziel der Behandlung durch TCM ist es, den ganzen Menschen zu behandeln und Chinesische Medizin nicht nur eine lokale Krankheit. Jede Störung hat ihre individuelle Entwicklung und hat sich mit der persönlichen Entwicklung eines Menschen entfaltet.

Auch wenn sich wichtige Symptome wie z.B. Migräne ähneln, so sind die Ursachen doch meist vielfältig und unterschiedlich. Deshalb muss auch die Therapie unterschiedlich sein.

Als Adjuvants zur Schulmedizinischen Therapie bei Tumorerkrankungen oder anderen schweren Erkrankungen kann mit Hilfe der Chinesischen Medizin die Lebensqualität verbessert, Schmerzen gelindert  und psychische Stabilität erreicht werden.